KI-Workflow-Strategin  ·  Starnberger See

Ich kenne Ihre Welt.
Deshalb baue ich KI, die in Ihren Alltag passt.

Seit über 25 Jahren berate und begleite ich Unternehmen in Kommunikation, Marketing und Produktion — von der Analyse bis zum fertigen Produkt. Dieses Prozesswissen verbinde ich mit KI-Workflow-Strategie, Agenten und klaren Leitplanken — damit KI entlastet und nicht zusätzlich beschäftigt.

KI-Potenzial-Gespräch vereinbaren
Starnberger See mit Alpen
Petra Schmidt-Burr

KI-Workflow-Strategin
Kommunikationsdesignerin
Starnberger See · Bayern

Petra Schmidt-Burr
KI ist schon da — aber ein gemeinsamer Rahmen fehltKI soll jetzt sinnvoll ins UnternehmenEinzellösungen gibt es genug — jetzt muss es zusammenspielenZuständigkeiten und Freigaben sind noch nicht eindeutigDatenzugriffe und Regeln müssen sauber geklärt seinDas Ziel: KI, die zuverlässig mitarbeitet und trotzdem kontrollierbar bleibt
Der Ausgangspunkt

Zwei Situationen. Dieselben entscheidenden Fragen.

Ob KI bei Ihnen schon im Einsatz ist oder Sie gerade über den Einstieg nachdenken: Damit daraus wirklich ein funktionierendes System wird, müssen Prozesse, Verantwortlichkeiten, Freigaben, Zugriffsrechte und Leitplanken klar sein.

Situation A

KI ist bereits im Einsatz — aber noch ohne klares Regelwerk

Jeder nutzt KI auf seine eigene Weise

Was heute gut funktioniert, hängt oft von einzelnen Personen, Prompts oder Gewohnheiten ab. Ein gemeinsamer Standard fehlt.

Zugriffe sind nicht sauber geregelt

Welche Daten, Quellen und Systeme darf KI sehen — und welche ausdrücklich nicht?

Freigaben sind nicht klar definiert

Was darf automatisch laufen? Wo muss ein Mensch entscheiden? Und wer gibt am Ende frei?

Verantwortung ist nicht eindeutig verteilt

Wenn etwas nicht passt, muss klar sein, wer prüft, entscheidet und korrigiert.

Situation B

Der KI-Einsatz wird jetzt aufgebaut

Welche Tools sind für uns die richtigen?

Was brauchen wir tatsächlich? Was passt zu unseren bestehenden Tools und Systemen — und was macht die Sache nur unnötig kompliziert?

Wo liegt der größte Hebel?

Welche Prozesse eignen sich wirklich für KI — und wo entsteht spürbare, messbare Entlastung?

Welche Daten dürfen genutzt werden?

Auf welche Informationen, Systeme und Quellen darf KI zugreifen — und wo müssen klare Grenzen gelten?

Welche Regeln müssen von Anfang an stehen?

Wer ist verantwortlich? Was muss freigegeben werden? Welche Qualitätsstandards, Kontrollen und Protokolle brauchen wir?

KI braucht ein klares Regelwerk: Zugriffsrechte, Freigaben, Verantwortlichkeiten, Datenquellen und Protokollierung müssen eindeutig definiert sein. Erst dann wird KI zu einem verlässlichen Teil Ihres Teams.

Petra Schmidt-Burr
Das agentische Betriebssystem

Der Unterschied entsteht nicht beim Tool.
Sondern im Zusammenspiel.

Ein einzelnes KI-Tool kann viel. Entscheidend wird es, wenn Wissen, Prozesse, Daten und Verantwortlichkeiten so verbunden sind, dass Aufgaben zuverlässig übernommen werden können — unabhängig davon, wer gerade am Schreibtisch sitzt.

„Der Workflow bestimmt den Agenten.

Der Agent bestimmt das Modell.

Die Governance bestimmt, wo es läuft.“

In dieser Reihenfolge. Nicht umgekehrt.
Bot

Antwortet auf Ihre Eingabe

Sie formulieren die Aufgabe, das Tool antwortet. Beim nächsten Mal startet vieles wieder von vorn — und das Wissen darüber, wie es richtig geht, bleibt bei der Person, die gerade tippt.

Agent

Kennt seinen Auftrag

Der Auftrag ist einmal sauber definiert. Der Agent greift nur auf freigegebene Daten zu, arbeitet nach Ihren Standards und holt einen Menschen genau dort dazu, wo wirklich entschieden werden muss.

Das Wissen steckt damit nicht mehr nur in einzelnen Köpfen. Wenn jemand Urlaub hat, die Abteilung wechselt oder das Unternehmen verlässt, bleibt der Ablauf erhalten. Der Nachfolger arbeitet mit denselben Agenten, Regeln und Standards weiter. So entsteht ein System, das zu Ihrem Unternehmen gehört — nicht zu einzelnen Personen.
Was hinter einem agentischen Betriebssystem steckt

Kontrolle

KI arbeitet selbstständig —
innerhalb klarer Leitplanken.

Je mehr KI selbstständig erledigt, desto wichtiger ist ein klarer Rahmen. Deshalb legen wir von Anfang an fest: Worauf darf ein Agent zugreifen? Was darf er selbst entscheiden? Wann braucht es eine Freigabe durch einen Menschen? Und was muss nachvollziehbar protokolliert werden?

Freigaben dort, wo sie wirklich nötig sind

Nicht jeder Schritt braucht einen Menschen. Aber überall dort, wo Qualität, Geld, Kunden oder sensible Daten betroffen sind, muss klar sein, wer entscheidet.

Nachvollziehbar statt Black Box

Was wurde gemacht? Auf welcher Grundlage? Mit welchem Ergebnis? Diese Prüfspur wird von Anfang an mitgedacht — nicht erst dann, wenn etwas schiefläuft.

Klare Zugriffsrechte

Ein Agent bekommt nicht einfach Zugang zu allem. Wir definieren bewusst, welche Daten, Quellen und Systeme er sehen und verwenden darf.

EU AI Act von Anfang an mitgedacht

KI-Kompetenz, Transparenzpflichten und weitere Anforderungen des EU AI Act gehören für mich in den Aufbau. Ich bin dazu geschult und denke diese Punkte von Anfang an mit — nicht erst dann, wenn das System bereits läuft.

KI-Governance, Audit Trail und Human-in-the-Loop im Detail

Leistungen

So können wir zusammenarbeiten

Keine Tool-Show. Keine Strategie für die Schublade. Wir schauen gemeinsam darauf, was Sie wirklich brauchen — und bauen genau das.

01

PSB Analyse

Einstieg · Verstehen, was wirklich Sinn macht

Ich schaue mir Ihre Prozesse, Tools, Daten und bisherigen KI-Aktivitäten an. Wir finden heraus, wo der größte Hebel liegt, welche Risiken und Abhängigkeiten es gibt und womit ein sinnvoller Einstieg beginnt.

Danach wissen Sie, wo sich KI bei Ihnen wirklich lohnt — und womit wir anfangen.
02

PSB Setup

Kernleistung · Ihr System aufbauen

Wir definieren die Workflows, entwickeln die passenden Agenten, regeln Freigaben und Zugriffe und binden die notwendigen Daten und Systeme an. Ihr Team wird von Anfang an mitgenommen.

Am Ende haben Sie kein Konzept, sondern ein funktionierendes System, das Aufgaben übernimmt, Wissen sichert und Ihr Team entlastet.
03

PSB Begleitung

Begleitung · Weiterbauen und sicher skalieren

Wenn das erste System läuft, entwickeln wir sinnvoll weiter: neue Workflows, laufende Optimierung, Governance und Sparring bei wichtigen Entscheidungen. Das Ziel ist von Anfang an klar: Das System gehört Ihnen. Ihr Team versteht es, kann damit arbeiten — und es läuft auch ohne mich weiter.

Weiterbauen, wo es Sinn macht — bis das System sicher bei Ihnen steht.
Mein Vorgehen

Erst verstehen. Dann bauen.

Die sechs Prinzipien, nach denen ich arbeite

01
Verstehen

Sehen, wo es wirklich hakt

Wo geht Zeit verloren? Wo entstehen Rückfragen, Fehler, Doppelarbeit oder unnötige Schleifen? Genau dort schauen wir zuerst hin.

02
Ordnen

Abläufe und Regeln klarziehen

Welche Schritte gehören zusammen? Wer ist verantwortlich? Welche Standards gelten? Welche Daten werden gebraucht? Was darf automatisiert werden — und was nicht?

03
Bauen

KI sinnvoll integrieren

Jetzt kommt die Technik: passende Agenten, passende Modelle und die richtigen Anbindungen — mit Freigaben, Zugriffsrechten und Nachvollziehbarkeit von Anfang an.

04
Weiterdenken

Was funktioniert, sinnvoll übertragen

Nicht alles auf einmal. Was gut läuft und messbar hilft, wird Schritt für Schritt auf weitere Prozesse übertragen. Das Ziel ist nicht mehr KI — sondern weniger unnötiger Aufwand.

Aus der Praxis

So kann das in der Praxis aussehen

Use Case · Verlagshaus

Vom KI-Experiment zum funktionierenden System

Anonymisierter Praxisfall · laufendes Mandat
Kreatives Unternehmen · 15–50 Mitarbeitende
Produktion und Kommunikation

Ausgangslage

KI war bereits im Einsatz — aber in den Teams sehr unterschiedlich. Standards fehlten, Wissen war verteilt und niemand hatte den Gesamtblick darauf, welche Prozesse sinnvoll zusammengehören.

Was aufgebaut wurde

Wir haben nicht mit einem weiteren Tool begonnen, sondern mit den tatsächlichen Abläufen. Daraus entsteht Schritt für Schritt ein Agenten-Framework, unter anderem für Reklamationsanalyse, Lieferstatus-Abfragen sowie Bild- und Datenprozesse.

Vorgehen

Workflows verstehen, Engpässe sichtbar machen, Use Cases nach Wirkung priorisieren, mit den jeweiligen Teams aufbauen und erst dann in den Alltag überführen.

Stand: Das System ist im Aufbau. Woran wir Wirkung festmachen: weniger Bearbeitungszeit, weniger Rückfragen, weniger manuelle Übergaben. Wirkung wird am Alltag gezeigt, nicht behauptet.
Petra Schmidt-Burr, KI-Workflow-Strategin, PSB Create
Über mich

Von Quark XPress
zu KI-Workflows.

Diplom-Kommunikationswirtin, Mediengestalterin, Produktionsexpertin — und seit 2004 selbstständig mit PSB Create. Ich kenne kreative Prozesse nicht aus PowerPoint, sondern aus über 25 Jahren echter Praxis.

Bayerische Akademie für Werbung und Marketing

Das große Ganze

Abschluss als Diplom-Kommunikationswirtin. Von allem ein bisschen: Kundenberatung, Wettbewerbsanalysen, Standortanalysen. Ich habe gelernt, wie Unternehmen, Märkte und Kommunikation zusammenhängen. Noch nicht im Detail, aber mit dem Blick fürs Ganze.

Mac und Quark XPress

Meine Leidenschaft gefunden

Dann kam der Mac, und mit ihm Quark XPress. Plötzlich konnte ich selbst gestalten, und ich wollte es ganz genau wissen: Satz, Reinzeichnung, Druckvorstufe. Aus dem Überblick wurde Handwerk.

Adobe Creative Suite

Designstudio und Agenturerfahrung

Ich kenne Agenturen und kreative Unternehmen aus beiden Perspektiven — als Partnerin und als Auftraggeberin. Und ich weiß, wie schnell gute Ideen an schlechten Abläufen hängen bleiben.

Seit 2004

PSB Create

Selbstständig mit beidem: beraten und umsetzen. Corporate Design, Packaging, Publikationen, Markenentwicklung — und immer mit der Frage, was ein Unternehmen wirklich weiterbringt.

Heute

KI-Workflow-Strategin

Heute verbinde ich diese Erfahrung mit Workflow-Architektur, KI-Agenten und Governance. Nicht, weil KI gerade sexy klingt — sondern weil sie Unternehmen enorm entlasten kann, wenn sie richtig eingebaut wird.

Meine Erfahrung aus Beratung, Design und Produktion ist dabei kein früheres Kapitel — sie ist die Grundlage dafür, dass ich Prozesse in Unternehmen wirklich verstehe.

KI & SystemeAgentische SystemeWorkflow-DesignKI-Governance
Kreative ProduktionCorporate DesignPackagingDruckvorstufe
ErfahrungDipl.-KommunikationswirtinSeit 2004 selbstständigEU AI Act geschult
Häufige Fragen

Fragen, die vor dem Start wichtig sind

Ich schaue mir an, wie Ihr Unternehmen heute arbeitet: Prozesse, Tools, Daten, Zuständigkeiten und bestehende KI-Nutzung. Daraus entwickle ich eine Architektur, in der KI dort übernimmt, wo es sinnvoll ist — mit klaren Regeln, Freigaben und Verantwortlichkeiten.
Für Geschäftsführer, Inhaber und Marketingverantwortliche in Agenturen, Verlagen und kreativen Unternehmen, die KI sinnvoll einführen oder aus bestehenden Einzellösungen endlich ein verlässliches System machen wollen.
Ich arbeite seit über 25 Jahren für und mit Agenturen, Verlagen und Unternehmen und weiß, wie Produktion, Marketing und Kommunikation im Alltag funktionieren. Dieses Prozesswissen verbinde ich heute mit KI-Know-how, Agenten-Architektur und Governance. Deshalb starte ich nicht beim Tool, sondern dort, wo Ihr Unternehmen wirklich entlastet werden kann.
Vielleicht nicht in maximaler Ausbaustufe. Wir bauen genau das, was für Ihr Unternehmen Sinn macht — nicht mehr und nicht weniger. Entscheidend ist, dass wiederkehrende Aufgaben, Datenquellen und Verantwortlichkeiten sinnvoll zusammenspielen und das System mit Ihrem Unternehmen wachsen kann.
Vielleicht gar nicht viel. Der Unterschied beginnt dort, wo Aufgaben zuverlässig wiederholt werden sollen. Ein Agent kennt seinen Auftrag, nutzt freigegebene Daten, arbeitet nach Ihren Standards und weiß, wann ein Mensch entscheiden muss.
Indem wir die Grenzen vorher festlegen: klare Aufträge, definierte Zugriffsrechte, Freigabepunkte und Protokollierung. Ein guter Agent soll selbstständig arbeiten — aber immer innerhalb klarer Leitplanken.
Nein. Das entscheiden wir pro Workflow und nach Schutzbedarf. Manche Daten gehören in die eigene Infrastruktur, bei anderen ist die Cloud völlig sinnvoll. Wichtig ist, dass diese Entscheidung bewusst getroffen wird.
Seit Februar 2025 gilt unter anderem die KI-Kompetenzpflicht nach Artikel 4. Seit dem 2. August 2026 greifen zusätzlich Transparenzpflichten aus Artikel 50. Je nach Anwendung müssen KI-generierte oder manipulierte Inhalte technisch gekennzeichnet oder für Menschen als solche erkennbar gemacht werden. Welche Pflicht konkret gilt, hängt vom Einsatz ab. Ich denke diese Anforderungen in der Architektur mit; eine rechtliche Einzelfallberatung ersetzt das ausdrücklich nicht.
Das hängt vom Prozess ab. Mein Ziel ist nicht, monatelang Konzepte zu schreiben, sondern schnell den ersten sinnvollen Workflow zu identifizieren und sauber aufzubauen. Lieber ein Prozess, der funktioniert, als zehn Ideen auf einer Folie.
Mit einem 45-minütigen Erstgespräch. Sie erzählen mir, wo Sie stehen und was Sie erreichen möchten. Ich stelle die Fragen, die wir brauchen, um herauszufinden, ob und wo KI sinnvoll ansetzen kann. Danach haben Sie eine erste klare Einschätzung — und wir wissen beide, ob wir gemeinsam weitermachen wollen.
Ja. Meine Homebase ist der Starnberger See, meine Kunden können überall in Deutschland sitzen. Wenn es für einen Workshop oder Kick-off sinnvoll ist, bin ich selbstverständlich auch vor Ort.
Nächster Schritt

Lassen Sie uns herausfinden, was KI bei Ihnen wirklich bewegen kann.

Sie erzählen mir, wo Sie stehen und was Sie erreichen möchten. Ich stelle die Fragen, die wir brauchen, um schnell auf den Punkt zu kommen. Danach haben Sie eine erste klare Einschätzung, wo Potenzial liegt — und ob wir gemeinsam weitermachen wollen.

45 Minuten. Persönlich. Konkret. Ohne Verkaufsfolie.

Starnberger See mit Alpen
PSB Create · Petra Schmidt-Burr
Am Mühlberg 2b · 82319 Starnberg

Ich melde mich innerhalb von 48 Stunden persönlich bei Ihnen.