Ich kenne Ihre Welt.
Deshalb baue ich KI, die in Ihren Alltag passt.
Seit über 25 Jahren berate und begleite ich Unternehmen in Kommunikation, Marketing und Produktion — von der Analyse bis zum fertigen Produkt. Dieses Prozesswissen verbinde ich mit KI-Workflow-Strategie, Agenten und klaren Leitplanken — damit KI entlastet und nicht zusätzlich beschäftigt.
KI-Potenzial-Gespräch vereinbaren
KI-Workflow-Strategin
Kommunikationsdesignerin
Starnberger See · Bayern
Zwei Situationen. Dieselben entscheidenden Fragen.
Ob KI bei Ihnen schon im Einsatz ist oder Sie gerade über den Einstieg nachdenken: Damit daraus wirklich ein funktionierendes System wird, müssen Prozesse, Verantwortlichkeiten, Freigaben, Zugriffsrechte und Leitplanken klar sein.
KI ist bereits im Einsatz — aber noch ohne klares Regelwerk
Jeder nutzt KI auf seine eigene Weise
Was heute gut funktioniert, hängt oft von einzelnen Personen, Prompts oder Gewohnheiten ab. Ein gemeinsamer Standard fehlt.
Zugriffe sind nicht sauber geregelt
Welche Daten, Quellen und Systeme darf KI sehen — und welche ausdrücklich nicht?
Freigaben sind nicht klar definiert
Was darf automatisch laufen? Wo muss ein Mensch entscheiden? Und wer gibt am Ende frei?
Verantwortung ist nicht eindeutig verteilt
Wenn etwas nicht passt, muss klar sein, wer prüft, entscheidet und korrigiert.
Der KI-Einsatz wird jetzt aufgebaut
Welche Tools sind für uns die richtigen?
Was brauchen wir tatsächlich? Was passt zu unseren bestehenden Tools und Systemen — und was macht die Sache nur unnötig kompliziert?
Wo liegt der größte Hebel?
Welche Prozesse eignen sich wirklich für KI — und wo entsteht spürbare, messbare Entlastung?
Welche Daten dürfen genutzt werden?
Auf welche Informationen, Systeme und Quellen darf KI zugreifen — und wo müssen klare Grenzen gelten?
Welche Regeln müssen von Anfang an stehen?
Wer ist verantwortlich? Was muss freigegeben werden? Welche Qualitätsstandards, Kontrollen und Protokolle brauchen wir?
KI braucht ein klares Regelwerk: Zugriffsrechte, Freigaben, Verantwortlichkeiten, Datenquellen und Protokollierung müssen eindeutig definiert sein. Erst dann wird KI zu einem verlässlichen Teil Ihres Teams.
Petra Schmidt-BurrDer Unterschied entsteht nicht beim Tool.
Sondern im Zusammenspiel.
Ein einzelnes KI-Tool kann viel. Entscheidend wird es, wenn Wissen, Prozesse, Daten und Verantwortlichkeiten so verbunden sind, dass Aufgaben zuverlässig übernommen werden können — unabhängig davon, wer gerade am Schreibtisch sitzt.
„Der Workflow bestimmt den Agenten.
Der Agent bestimmt das Modell.
Die Governance bestimmt, wo es läuft.“
In dieser Reihenfolge. Nicht umgekehrt.
Antwortet auf Ihre Eingabe
Sie formulieren die Aufgabe, das Tool antwortet. Beim nächsten Mal startet vieles wieder von vorn — und das Wissen darüber, wie es richtig geht, bleibt bei der Person, die gerade tippt.
Kennt seinen Auftrag
Der Auftrag ist einmal sauber definiert. Der Agent greift nur auf freigegebene Daten zu, arbeitet nach Ihren Standards und holt einen Menschen genau dort dazu, wo wirklich entschieden werden muss.
Das Wissen steckt damit nicht mehr nur in einzelnen Köpfen. Wenn jemand Urlaub hat, die Abteilung wechselt oder das Unternehmen verlässt, bleibt der Ablauf erhalten. Der Nachfolger arbeitet mit denselben Agenten, Regeln und Standards weiter. So entsteht ein System, das zu Ihrem Unternehmen gehört — nicht zu einzelnen Personen.
Was hinter einem agentischen Betriebssystem steckt
KI arbeitet selbstständig —
innerhalb klarer Leitplanken.
Je mehr KI selbstständig erledigt, desto wichtiger ist ein klarer Rahmen. Deshalb legen wir von Anfang an fest: Worauf darf ein Agent zugreifen? Was darf er selbst entscheiden? Wann braucht es eine Freigabe durch einen Menschen? Und was muss nachvollziehbar protokolliert werden?
Freigaben dort, wo sie wirklich nötig sind
Nicht jeder Schritt braucht einen Menschen. Aber überall dort, wo Qualität, Geld, Kunden oder sensible Daten betroffen sind, muss klar sein, wer entscheidet.
Nachvollziehbar statt Black Box
Was wurde gemacht? Auf welcher Grundlage? Mit welchem Ergebnis? Diese Prüfspur wird von Anfang an mitgedacht — nicht erst dann, wenn etwas schiefläuft.
Klare Zugriffsrechte
Ein Agent bekommt nicht einfach Zugang zu allem. Wir definieren bewusst, welche Daten, Quellen und Systeme er sehen und verwenden darf.
EU AI Act von Anfang an mitgedacht
KI-Kompetenz, Transparenzpflichten und weitere Anforderungen des EU AI Act gehören für mich in den Aufbau. Ich bin dazu geschult und denke diese Punkte von Anfang an mit — nicht erst dann, wenn das System bereits läuft.
So können wir zusammenarbeiten
Keine Tool-Show. Keine Strategie für die Schublade. Wir schauen gemeinsam darauf, was Sie wirklich brauchen — und bauen genau das.
PSB Analyse
Einstieg · Verstehen, was wirklich Sinn machtIch schaue mir Ihre Prozesse, Tools, Daten und bisherigen KI-Aktivitäten an. Wir finden heraus, wo der größte Hebel liegt, welche Risiken und Abhängigkeiten es gibt und womit ein sinnvoller Einstieg beginnt.
PSB Setup
Kernleistung · Ihr System aufbauenWir definieren die Workflows, entwickeln die passenden Agenten, regeln Freigaben und Zugriffe und binden die notwendigen Daten und Systeme an. Ihr Team wird von Anfang an mitgenommen.
PSB Begleitung
Begleitung · Weiterbauen und sicher skalierenWenn das erste System läuft, entwickeln wir sinnvoll weiter: neue Workflows, laufende Optimierung, Governance und Sparring bei wichtigen Entscheidungen. Das Ziel ist von Anfang an klar: Das System gehört Ihnen. Ihr Team versteht es, kann damit arbeiten — und es läuft auch ohne mich weiter.
Sehen, wo es wirklich hakt
Wo geht Zeit verloren? Wo entstehen Rückfragen, Fehler, Doppelarbeit oder unnötige Schleifen? Genau dort schauen wir zuerst hin.
Abläufe und Regeln klarziehen
Welche Schritte gehören zusammen? Wer ist verantwortlich? Welche Standards gelten? Welche Daten werden gebraucht? Was darf automatisiert werden — und was nicht?
KI sinnvoll integrieren
Jetzt kommt die Technik: passende Agenten, passende Modelle und die richtigen Anbindungen — mit Freigaben, Zugriffsrechten und Nachvollziehbarkeit von Anfang an.
Was funktioniert, sinnvoll übertragen
Nicht alles auf einmal. Was gut läuft und messbar hilft, wird Schritt für Schritt auf weitere Prozesse übertragen. Das Ziel ist nicht mehr KI — sondern weniger unnötiger Aufwand.
So kann das in der Praxis aussehen
Vom KI-Experiment zum funktionierenden System
Ausgangslage
KI war bereits im Einsatz — aber in den Teams sehr unterschiedlich. Standards fehlten, Wissen war verteilt und niemand hatte den Gesamtblick darauf, welche Prozesse sinnvoll zusammengehören.
Was aufgebaut wurde
Wir haben nicht mit einem weiteren Tool begonnen, sondern mit den tatsächlichen Abläufen. Daraus entsteht Schritt für Schritt ein Agenten-Framework, unter anderem für Reklamationsanalyse, Lieferstatus-Abfragen sowie Bild- und Datenprozesse.
Vorgehen
Workflows verstehen, Engpässe sichtbar machen, Use Cases nach Wirkung priorisieren, mit den jeweiligen Teams aufbauen und erst dann in den Alltag überführen.
Von Quark XPress
zu KI-Workflows.
Diplom-Kommunikationswirtin, Mediengestalterin, Produktionsexpertin — und seit 2004 selbstständig mit PSB Create. Ich kenne kreative Prozesse nicht aus PowerPoint, sondern aus über 25 Jahren echter Praxis.
Das große Ganze
Abschluss als Diplom-Kommunikationswirtin. Von allem ein bisschen: Kundenberatung, Wettbewerbsanalysen, Standortanalysen. Ich habe gelernt, wie Unternehmen, Märkte und Kommunikation zusammenhängen. Noch nicht im Detail, aber mit dem Blick fürs Ganze.
Meine Leidenschaft gefunden
Dann kam der Mac, und mit ihm Quark XPress. Plötzlich konnte ich selbst gestalten, und ich wollte es ganz genau wissen: Satz, Reinzeichnung, Druckvorstufe. Aus dem Überblick wurde Handwerk.
Designstudio und Agenturerfahrung
Ich kenne Agenturen und kreative Unternehmen aus beiden Perspektiven — als Partnerin und als Auftraggeberin. Und ich weiß, wie schnell gute Ideen an schlechten Abläufen hängen bleiben.
PSB Create
Selbstständig mit beidem: beraten und umsetzen. Corporate Design, Packaging, Publikationen, Markenentwicklung — und immer mit der Frage, was ein Unternehmen wirklich weiterbringt.
KI-Workflow-Strategin
Heute verbinde ich diese Erfahrung mit Workflow-Architektur, KI-Agenten und Governance. Nicht, weil KI gerade sexy klingt — sondern weil sie Unternehmen enorm entlasten kann, wenn sie richtig eingebaut wird.
Meine Erfahrung aus Beratung, Design und Produktion ist dabei kein früheres Kapitel — sie ist die Grundlage dafür, dass ich Prozesse in Unternehmen wirklich verstehe.
Fragen, die vor dem Start wichtig sind
Lassen Sie uns herausfinden, was KI bei Ihnen wirklich bewegen kann.
Sie erzählen mir, wo Sie stehen und was Sie erreichen möchten. Ich stelle die Fragen, die wir brauchen, um schnell auf den Punkt zu kommen. Danach haben Sie eine erste klare Einschätzung, wo Potenzial liegt — und ob wir gemeinsam weitermachen wollen.
45 Minuten. Persönlich. Konkret. Ohne Verkaufsfolie.