Und baue daraus ein agentisches Betriebssystem, das Ihrem Team wirklich Arbeit abnimmt — für Agenturen, Verlage und kreative Unternehmen.
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KI-Workflow-Strategin
Kommunikationsdesignerin
Starnberger See · Bayern
Das Problem ist in beiden Fällen dasselbe: fehlende Struktur. Ob KI schon läuft oder noch gar nicht — ohne klares Fundament bleibt das Potenzial ungenutzt.
Jeder nutzt KI anders. Ohne Standards ist kein Output reproduzierbar.
ChatGPT hier, Midjourney da — keine Logik, kein System, kein Plan.
Das Team kommt mit jeder Frage zurück. Neue Engpässe entstehen.
Ohne definierte Prozesse bleibt KI ein Experiment, kein Werkzeug.
Zu viele Tools, zu viele Meinungen — kein klarer erster Schritt.
Was passiert mit Qualität, Prozessen und Verantwortung?
Wettbewerber ziehen voran. Der richtige Moment fühlt sich nie richtig an.
Ohne Struktur zu beginnen ist teurer als zu warten. Aber warten ist keine Strategie.
Ob KI schon läuft oder noch gar nicht gestartet ist — in beiden Fällen ist die Frage dieselbe: Wo fangen wir strukturiert an?
Petra Schmidt-BurrEin Tool wartet auf Ihren Befehl — jedes Mal neu. Ein Agent übernimmt einen Arbeitsschritt: mit klarem Auftrag, klarer Grenze und nachvollziehbarem Ergebnis. Der Unterschied ist nicht technisch. Er entscheidet, ob KI Ihnen Arbeit abnimmt oder zusätzliche macht.
„Der Workflow bestimmt den Agenten.
Der Agent bestimmt das Modell.
Die Governance bestimmt, wo es läuft."
In dieser Reihenfolge. Nicht umgekehrt.
Sie formulieren die Aufgabe, das Tool antwortet. Beim nächsten Mal beginnen Sie von vorn. Das Wissen bleibt im Kopf der Person, die gerade tippt.
Der Auftrag ist einmal definiert und gilt. Der Agent greift auf die freigegebenen Daten zu, arbeitet nach Ihren Standards und meldet sich dort, wo ein Mensch entscheiden muss.
Am Ende steht kein Stapel Tools, sondern ein Betriebssystem: Ihr Team arbeitet über eine einfache Oberfläche, die technische Komplexität läuft im Hintergrund. Niemand muss wissen, welches Modell gerade arbeitet.
Wie ein agentisches Betriebssystem aufgebaut ist
Je mehr ein System selbst erledigt, desto wichtiger wird die Frage, wo der Mensch entscheidet. Das ist keine Bremse. Das ist die Voraussetzung dafür, dass Sie ein solches System überhaupt einsetzen können.
Der Mensch entscheidet nicht überall — sondern dort, wo etwas auf dem Spiel steht. Alles andere würde das System wieder zur Zusatzarbeit machen.
Wer hat was veranlasst, auf welcher Grundlage, mit welchem Ergebnis. Von Anfang an mitgebaut — nicht nachträglich als Feuerwehr.
Welche Quellen ein Agent sehen darf, wird bewusst entschieden. Und wo es der Schutzbedarf verlangt, bleibt die Verarbeitung im Haus.
Die KI-Kompetenzpflicht nach Artikel 4 der KI-Verordnung (EU) 2024/1689 gilt für jedes Unternehmen, das KI einsetzt — unabhängig von der Risikostufe. Ich bin dazu geschult und denke es von Anfang an mit, statt es Ihnen später zu überlassen.
Kein Tool-Training. Keine generische Beratung. Ich baue Systeme, die im Alltag Ihres Teams laufen — von der ersten Analyse bis zum stabilen Betrieb.
Egal ob KI bei Ihnen schon läuft oder noch gar nicht gestartet ist — ich sehe mir Ihre Prozesse an, finde die Stelle mit dem größten Hebel und zeige konkret, welcher Workflow zuerst dran ist.
Ich baue das System: definierte Workflows, passende Agenten, Freigabelogik, Anbindung an Ihre Daten. Ihr Team wird eingearbeitet — dass es genutzt wird, ist Teil der Lieferung, nicht Nachsorge.
Monatliche Begleitung auf Entscheider-Ebene: neue Workflows, laufende Optimierung, Governance im Blick. Ziel bleibt ein System, das auch ohne mich weiterläuft.
Wo entsteht Reibung, Doppelarbeit, Unsicherheit? Wir fangen dort an, wo es am meisten wehtut — gezielt statt mit der Gießkanne.
Kein Agent ohne verstandenen Workflow davor. Klare Abläufe, Standards, Verantwortlichkeiten — die Grundlage für alles Weitere.
Jetzt erst die Technik: passender Agent, passendes Modell, passender Ort. Mit Freigaben und Nachvollziehbarkeit von Anfang an.
Ziel ist nicht „schneller wie bisher", sondern Arbeit, die ganz wegfällt. Das System läuft auch ohne mich.
KI-Tools im Einsatz — aber jedes Team anders. Keine Standards, keine reproduzierbaren Ergebnisse. Zwei Abteilungen mit völlig unterschiedlichem Reifegrad, dazwischen niemand, der das Ganze zusammenhält.
Statt Einzellösungen ein Agenten-Framework. Die ersten Workflows: Reklamationsanalyse, Lieferstatus-Abfragen, Bild- und Datenprozesse — ausgewählt danach, wo im Alltag am meisten Zeit verloren geht.
Bestehende Workflows analysieren — Engpässe sichtbar machen — Use Cases nach Wirkung priorisieren statt nach Machbarkeit — schrittweise aufbauen, jeweils mit dem Team, das damit arbeiten wird — in den Regelbetrieb übergeben.
Diplom-Kommunikationswirtin, Mediengestalterin, Produktionsexpertin — und seit 2004 selbstständig mit PSB Create am Starnberger See. Ich kenne jeden Schritt der kreativen Produktion aus erster Hand.
Designs von Hand scribbeln, Buchstaben für Anzeigen abzeichnen, erste Reinzeichnungen. Das Fundament für alles, was folgte.
Druckvorstufe, Reinzeichnung, Lithografie — ich habe verstanden, wie Produktionsprozesse wirklich funktionieren. Nicht als Anwenderin, sondern als Macherin.
Jahrelange Zusammenarbeit mit Agenturen — als Auftraggeberin und als Partnerin. Ich kenne beide Seiten: was Kunden wirklich brauchen und was Agenturen liefern können.
Selbstständig am Starnberger See. Corporate Design, Packaging, Publikationen, Markenentwicklung — immer mit dem Anspruch: Klarheit, Qualität, Ergebnis.
Workflow-Architektur, Agenten-Orchestrierung, KI-Governance. Ich verbinde 25 Jahre kreative Produktionserfahrung mit dem, was heute technisch möglich ist — weil ich weiß, wie diese Prozesse im Alltag wirklich laufen.
Ich mache das alles noch — gutes Design, starke Marken, saubere Produktion. Und ich bringe jetzt Struktur in das, was viele Unternehmen am meisten überfordert: KI sinnvoll einzusetzen.
Das Analysegespräch dauert 45 Minuten. Danach wissen wir beide, ob und wie wir zusammenarbeiten können.
Ich arbeite mit ausgewählten Kunden — nicht mit vielen. Das Gespräch ist unverbindlich, aber kein Smalltalk.